#45 Servicewüste Kärnten? Schöne Seen, schwierige Traditionen

Shownotes

Willkommen in Klagenfurt am Wörthersee. Wo die beiden Wahl-WienerInnen gerne die Sommerfrische verbringen, der See romantisch in der Sonne glitzert und man das Dolce Vita zelebrieren kann. Aber auch, wo im Sommer um 22 Uhr der Gehsteig hochgeklappt wird und man sich hinter dem Wort „Tradition“ versteckt, sobald Kritik unangenehm wird.

Wir sprechen über die stadtbekannte Konditorei, ihr sogenanntes „N****brot“ und die erstaunliche Kettenreaktion, die auf die Kritik am rassistischen Produktnamen folgte: von politischen Solidaritätsbekundungen des Bürgermeisters bis zu angeblich explodierenden Bestellungen. Außerdem fragen wir uns, warum auf Kärntner Speisekarten noch immer Bezeichnungen stehen, die längst nicht mehr zeitgemäß sind und weshalb schon ein höflicher Hinweis darauf bei manchen Menschen eine Abwehrreaktion auslöst.

Aber weil wir angeblich lustiger werden wollen, gibt es natürlich auch die wirklich wichtigen Themen: unsere unerreichbaren Kaulitz-Ambitionen, eine Kärnten Card als Zeichen vollständiger Lebensorganisation, eine beinahe eskalierte Bootsfahrt am Wörthersee, acht emotionale Schulabschiede, Ehemänner als mögliche Podcastgäste und Erikas falsch gebuchten Anschlussflug nach Afrika.

Eine Folge über Alltagsrassismus, Befindlichkeiten, politische Inszenierungen und die Frage, wie viel Deppensteuer man bezahlen muss, bevor man seine Flugdaten richtig liest.

00:00 Ein heißer Sommer in Klagenfurt 02:58 Erwachsen werden und die Kärntenkarte 05:57 Tradition und Rassismus in Kärnten 09:04 Die Kontroverse um das N***brot 12:04 Lustige Momente und das Leben mit Kindern 14:58 Lernen am Wörthersee 18:03 Beziehungen und Kommunikation 21:36 Emotionale Abschiede und Schulveränderungen 24:31 Elternschaft und Klassengemeinschaft 27:40 Urlaubspläne und persönliche Veränderungen 29:38 Humor und Freundschaften im Alltag 32:15 Reisevorbereitungen und Missgeschicke 35:39 Kulturelle Erlebnisse und gesellschaftliche Themen

Videos auf:

- YouTube: https://www.youtube.com/@BlackandWhite_lifeunfiltered/shorts

Folge Sabrina und Erika:

Erika:

Sabrina:

Gefällt dir dieser Podcast? Dann folge uns und hinterlasse gerne eine Bewertung auf Spotify.

Transkript anzeigen

erika: Naja, sehr wurscht.

Sabrina: Ja, guten Morgen, Sonnenschein.

erika: Guten Morgen. Ja, Sonnenschein, Hitzewelle. Ist echt der Wahnsinn.

Sabrina: Ja, ich verstecke mir da der Klagenfurt der Wohnung bei ungefähr 37 Grad. Du sitzt zumindest unter der Klimaanlage.

erika: Wir verstecken...

erika: Aber ihr habt hier auch eine.

Sabrina: Ein Klimagerät, das haben wir gestern eingeschalten, wo wir rausgegangen sind, das ist ja nur für die 50 Quadratmeter Wohnzimmer. Und wo wir nach Hause gekommen sind, war der Schlauch weg. Das heißt, das Ding hat mehr oder minder geheizt. Es hat die ganze heiße Luft vom Gerät ins Wohnzimmer geblasen. Gut, aber so viel dazu. Willkommen in Klagenfurt am Wörthersee, auch bekannt als die Servicewüste Österreichs.

erika: Wo der Gehsteig 22 Uhr zugeklappt wird, das echt Wahnsinn. Das würde man nicht glauben für ein Tourismusgebiet.

Sabrina: ... Ja.

Sabrina: Ja, ist ja genau der Gedanke. Klagenfurt ist im Sommer kein Tourismusgebiet, sondern alles rund den Lördasee hat offen. Aber Klagenfurt wird ja zu gesperrt ab Lendhafen und dann erst wieder im Herbst aufgesperrt.

erika: Aber die haben ja offen gehabt, diese Lokale, wo wir gewesen sind.

Sabrina: Ja, aber ab 22 Uhr sind die Menschen hier zu Hause. Wenn sie nicht auf beiden Seen sind. Aber jedenfalls, wir haben es lustig gehabt, oder? Also du warst ja zu Besuch und dein Kind war zu Besuch.

erika: Genau, mein Kind war eine Woche im Hirnten oder sogar ein bisschen länger mit dem

Sabrina: Ja.

Sabrina: Ich fühle mich total erwachsen. Ich jetzt die Kärntenkarte. ist nicht so Dinge, wenn du mal so weit gehst. Es fühlt sich an, als habe ich die Kontrolle, wenn mein Leben zurückerlangt. Oder überhaupt mal erlangt durch so einen Schritt.

erika: Ja.

erika: Ja, so was ist. Aber es macht Sinn. Er hat gesagt, was macht ihr jetzt mit dem? Ich glaube, bis Ende November ist das gültig oder so.

Sabrina: Ja, Basics sind jetzt auch die kehrenden Karten.

Sabrina: Ja, dann werden wir schon noch mal runterkommen.

erika: Ähm, was jetzt? Jetzt gerade ist man nach Nürnxt hinfahren, außer dass wir unsere Koffer gerade packen. aber ja, wurscht.

Sabrina: Zu fast, Fick!

Sabrina: Du fährst acht Stunden auf Urlaub für Wochen. Und du musst dir gratulieren, heute hast du wie ein normaler Mensch eingepackt.

erika: Ja.

erika: Weil ich die Koffer nicht zurück bekomme, weil ich die Koffer nicht zu bekomme.

Sabrina: Ja, aber normalerweise reißt du mit Handtasche.

erika: Ja, ich bin aber dieses Mal drei Wochen weg, ja, drei Wochen und es ist warmes Wetter, ist kaltes Wetter, es ist alles dabei. Deswegen habe ich jetzt mal ein bisschen mehr mit. Hätten wir aber nicht Unmengen an Geschenken noch dabei, hätten wir mehr Platz. Aber ja, es ist was es ist. Einen Koffer bekomme ich nicht zu, da warte ich jetzt auf den Retter in der Not.

Sabrina: Das ja lustig.

Sabrina: Nein.

Sabrina: Hab ich?

erika: nach den Ari. Und ich brauche noch, ist eingefallen, man muss die Koffer echt gut absperren, sonst fladern sie dir Sachen in Johannesburg aus den Koffern raus. Und jetzt baue ich auch noch Schlösser.

Sabrina: Na.

Sabrina: Servus. Du brauchst ja nicht nur so ein Bandaschieren. Komplett abkaufen. ist nicht leider. 15 Euro. Komm, Auba. Na ja, zu.

erika: Ja, und fand ich aber fest, was das kostet. Das ist mir weh. So, also das ist viel passiert derzeit oder ja genau, aber ja wir waren in Kärnten. Ich muss aber trotzdem sagen, in Kärnten ist immer so ein, einfach immer so spürbarer Rassismus.

Sabrina: Das hier.

erika: Na was soll ich erzählen, das ist einfach so, das weiß der selber. Das erzähl ich dir auch. Na ja, doch wir werden die Leute anschauen.

Sabrina: Wenn er jetzt. Ja, wir machen am Podcast, das heißt, du musst drüber reden. Das reicht, wenn ich weiß.

erika: Ja, aber ich kann einen anschauen und es ist einfach immer spürbar, man ist anders. Und das ist so, das macht es für mich. Ja, einfach da merke ich, na taugt mir nicht. ich spür's nicht. Das ist das Bundesland oder die meisten in dem Bundesland, die spür ich nicht. Mögen ich nett sein, auch wenn ich nicht nett

Sabrina: Ja, das ein toller, fettes Historie.

erika: Ich muss ein Slightly...

Sabrina: Dann lass uns doch bitte über mein aktuelles Lieblingsthema sprechen und zwar Klangfurt am Wörthersee, eine Traditionskonditorei, nein, ist keine Konditorei, sondern doch, Konditorei Zera heißt sie. Die Konditorei Zera verkauft das Negerbrot, die nenne ich auch so. Und dann hat sich doch tatsächlich irgendwann eine Gruppe von mir, gesagt hat,

erika: Bon Bon!

erika: Ja.

Sabrina: geht sich nicht mehr aus. Man möge dieses Brot doch Rumpen nennen. Also eigentlich ist es eine Schokolade. Ganz eine normale Erdnussschokolade. Und ich kann dir doch heute sehr gut sagen, diese Cancel-Tage und diese links extremistischen Sachen lassen Sie sich nicht bieten und dann hast du das gesehen.

erika: Die Leute kommen ja so extra wegen dem...

Sabrina: Das möchte ich eigentlich raus, weil die Geschichte mit Sierra, gibt es zum Nachlesen. Also nein, sie wollten es nicht unbedenken, weil sie lassen sich ja Traditionen nicht verbieten. Typische klassische Aussage, können wir alles. Aber Klangfurt hat ja auch eine politische Verantwortung. Oder irgendjemanden gibt es, Verantwortung gehabt. Wir haben ja auch einen Bürgermeister, den Herrn Christian Scheider.

erika: Welcher Partei gehörte an?

Sabrina: Na ja, er kommt aus der FPÖ. Ich stelle Fragen, du hättest mir die Geschichte fertig lassen, dann wäre die Antwort aufgelegt. Hat aber jetzt eine eigene Partei gegründet und zwar die FSP, die Freie Soziale Bürgerpartei. Seit einem Jahr. Na wie ja immer, jedenfalls der Herr Scheider lässt keine Ungerechtigkeit in diesem Bundesland zu. Und hat sich dann, das musst du dir anschauen, das ist jetzt erst einmal gedacht, das ist eine Parodie. Also ist das so was wie irgendein Comedian. Der sitzt schlecht berichtet vor seinem Schreibtisch und vorne natürlich, damit du auch weißt, wo das Ganze hingehört, ist ein Lindwurm. Lindwurmstatue. So kleines Lindwürmchen halt voll im Bild. Und er greift einmal partei und richtet einmal die Situation einfach klar. So geht das nämlich nicht in Kärnten. Weil die Konditorei Zera wurde ja geschmiert dann. Das ist ja dann so weit weg, dass sie oben geschmiert wurde. Und das kann man einfach nicht so stehen lassen. Und deswegen ist unser Bürgermeister ins Fernsehen gegangen. Oder nicht uns, sondern ein kleiner Bürgermeister, ins Fernsehen gegangen und hat gesagt, Schluss mit lustig. Lasst die Konditorei in Ruhe.

erika: Gut so, sollte jeden Tag passieren.

erika: Ja mir fehlen einfach die... Ich kann mir so und so nicht an...

Sabrina: Der Witz der Bürgermeister ist dann mit eingestiegen und es wird noch besser. wollten dann, sie haben einen, Achtung, das Wort ist auch gut, Solidaritätskauf geplant. Da wollten sie diese Schokolade einfach einkaufen gehen aus Solidarität. Und dann hat sich die Content-Area noch einmal über Social Media zu Wort gemeldet und hat gesagt, vielen vielen Dank für die wahnsinnig vielen Bestellungen jetzt. Wir kommen nicht mehr nach, aber wir wissen es sofort zu schätzen. wir reden ja oft. dass eine Kette wirklich vom Anfang bis zum Ende...

erika: Na ja, das wundert mich nicht. Das wundert mich überhaupt nicht.

Sabrina: Na, mir wundert das schon, weil das ist ja, ich mein, ist ja nicht mehr normal. Also ich wüsste jetzt, aber das ist ja kein normales Vorgehen. Und derzeit, es noch immer nicht genug ist, haben sie die Schokolade jetzt unbenannt. und zwar in Erdnussschokolade und Negerbrot. Wir führen Erdnussschokolade in Bruch, Klammer, vormals als Negerbrot bezeichnet. Ich meine, da fragst du dich nicht.

erika: Nämlich wundert das nicht. Mich wundert es in keinster Art und Weise. Und das ist das Traurige, dass mich nicht wundert.

Sabrina: Ja, ist

Sabrina: Ja, aber abgesehen davon, ob es dich wundert oder nicht, ist ja einfach, das ist ja nicht normal. Also da ist ja eine Kette in Gang gesetzt worden.

erika: Du kannst sicher auch gleich dorthin gehen.

erika: Bewusst nicht. Wird man nicht so.

Sabrina: Bestimmt, bestimmt kenne ich Leute. Ich bin da selber vor ein Jahren hingegangen, wo ich mir was gebraucht habe. Ich gar nicht gewusst, dass die das haben. Ich schaue ja nicht in Online-Shop.

erika: Das wird ja auch verkaufen, oder?

Sabrina: Nein, es hat anders angefangen. Sie haben es zuerst im Geschäft gehabt und haben es dann in den Online-Shop genommen, wegen dem Zuspruch. Also glaube, das war umgekehrt. glaube, im Nachhinein haben sie es eben gehabt. Erst war es ja klar, dass sie mich erscheinen müssen. Sie haben es besser.

erika: Ja, aber ein paar Orte haben sie sicher auch noch. Ja, ja, ich finde, steht für so vieles, weil wenn so ein Bürgermeister gewählt wird, steht das ja auch für das. Also das steht einfach für vieles. Und das ist so eine Grundstimmung, man spürbar ist. Die spürbar ist einfach. Und ich kenne

Sabrina: Ja, das haben wir auch.

erika: genug Bundesländer und es ja nicht so, dass ich das ganze Jahr in Wien picke, aber es ist trotzdem das, was in Kärnten spürbar ist, ist einfach in keinem anderen Bundesland für mich so. Ja, was soll man sagen? Ja, mein trotzdem ist schön, kann man nix sagen. Die Landschaft kann ja nichts dafür. genau. Aber es ist wirklich... Die Leute sind so deppert. Wirklich, die Leute sind so hin in der Birne.

Sabrina: Okay.

Sabrina: Die Plattform.

Sabrina: Ja, ist einfach, es wird so viel, es wird so viel Aufwand damit, also dieses hinter der Tradition verstecken. glaube, warte mal, nicht, ich das falsche sage, aber Sarah hat sich dann damit verteidigt zu sagen, sie führen auch Kaiserschmarrn.

erika: Ja, okay, aber das ist ja, weißt ich glaub gar nicht, dass die provokant ist, sie ist schon provokant, aber die saut deppert auch noch dazu, weil die ist deppert. Also wenn ich so eine Aussage tätige, dann bin ich einfach hohl in der Birne, liebe Frau Zehra.

Sabrina: Nein, da geht es einfach uns dagegen sein.

Sabrina: Ich glaube, ist Herr Herzjahr oder Frauzherr?

erika: Na Frau, Frau, Frau, Frau, Frau, Frau, Frau, Frau,

Sabrina: Ja, hat unsere Freundin bestätigt, wenn wir das wieder tun. Worte mir blieben. Abgesehen von dem Totalausfall kann man das schon fast nennen. ja, du wolltest lustiger werden im Podcast, gell? Vorheimlich gehört jetzt nämlich Kaulitz und Kaulitz die ganze Zeit, dass du lustiger werden Ich habe einen Eindruck.

erika: Also, ja.

erika: Ja, die sind so lustig, aber die spielen nicht lustig. Die sind lustig.

Sabrina: Wenn ich deren lebe, ich auch lustig. Dann können wir nicht jede Podcastfolge starten mit, der Mental load. Wenn ich deren Leben lebe, bin ich auch lustig. ...

erika: Wenn was ist,

erika: Ja, aber es gibt genug, leben sein Leben und sind nicht witzig, die sind einfach lustig, weil sie über sich selbst lachen können. Und das ist ja auch eine Gabe, die nicht jeder Mensch muss ich auch sagen. Gabe ich jetzt auch nicht so sehr. Aber nicht immer. Und das macht sie aus, weil ich habe jetzt einige Folgen angehört, das für mich zu analysieren. Und das ist das Lustige, sie lachen echt viel über sich selbst.

Sabrina: Aber das kann man ohne über uns lachen.

erika: Sie kennen sich sehr, gut. Natürlich sind sie Zwillinge. Und deswegen packen sie halt die Mördergeschichten voneinander aus.

Sabrina: In der

Sabrina: Also ich glaube, wir sind auf einem guten Weg.

erika: Ja, das Problem ist, wir wollen ja nicht jede Peinlichkeit unseres Lebens auspacken, weil wir haben ja auch Kinder und so.

Sabrina: Das ist ja das Problem bei den meisten Sachen, die lustig sind bei uns nicht zu erzählen. Also das wird wild.

erika: Richtig! Und das ist ja ihnen, weil er hat keine Kinder, der eine der Bill und den Tom seine Kinder verstehen kein Deutsch. Also Heidi Klums Kinder halt. Ja, deswegen kannst du auch jede Peinlichkeit deines Lebens auspacken.

Sabrina: Ja, aber dann machen wir es doch einfach so, dass jeder die Beinlichkeit von der anderen erzielt. Dann ist das nur halb so schlimm.

erika: Ja, aber da sind wir meistens zusammen gewesen von den Beinlichkeiten, die wir wissen. Na was soll man da jetzt machen? Also wenn wir erzählen, was man... Nein, das kann man einfach... Entschuldigung, wir führen uns ja auf, teilweise, als wären wir zwölf. Nein.

Sabrina: ...

Sabrina: Wir fühlen uns auch wie Frauen, deren Kinder aus dem größten Draußersinn, eigentlich so wie eingesperrte Tiere, wo du den Käfig öffnest und dann rennen die auf den Bauchboden. Und dann geht es nur noch darum, wie viel schaffen wir, egal auf welcher Ebene, in möglichst kurzer Zeit. Ein zugespitztes Zeitfenster und wir sind wirklich totale Performance-Optimierer vor dem Herrn.

erika: Ja.

erika: Ja, deswegen noch einmal, ich sage euch das, also natürlich gibt es Bill und Tom Cowlitz, dass ich meine, die sind so und so nicht erreichbar. Für euch auch nicht, die uns jetzt zuhören. Deswegen, wenn ihr irgendwelche Entertainerinnen auf eurer Feier wollt, wir sind die Richtigen. Weil wir können das auch.

Sabrina: So.

Sabrina: Ja, wir können aber auch Partys crashen. Wir können auch spontan vorbeikommen und einfach nur sein.

erika: Ja, ich mein, es muss ja auch nicht immer Party sein. Wir sind auf Galatines, also alles. Und you name it, wir kommen.

Sabrina: Bootsdun haben wir bewiesen, dass man die gut hängt.

Sabrina: Wir haben ein Boot gemietet letzte Woche und haben auch wieder was fürs Leben gelernt. Also wir wissen jetzt, dass der Wörthersee wirklich bezaubernd ist, wenn der Wind still ist. Wir wissen aber auch, dass der Wind am Wörthersee schon... Also Windwarnung orange heißt nicht, das Wetter wird schon vorbei ziehen, sondern das heißt aus dem Wasser. Das wissen wir seit der letzten Boottour, weil wenn man nämlich dann im Wasser ist, dann ist recht schwierig mit dem Schwimmen. Gelernt.

erika: Ja.

Sabrina: Ja, also es ist ja auch bei uns ein stetiger Lernprozess.

erika: Ja, und es macht schon Sinn, wenn alle eine Boje umhaben. Vor allem Kinder. Wir sind wirklich kurz in eine brenzlige Situation gekommen, aber Gott sei Dank alles gut, Ende gut, alles gut. Aber Wasser ist einfach so ein mächtiges Element. ist auf der einen Seite so harmlos, wenn du einfach den Wellen zuschaust, wieso du vor sich hin...

Sabrina: Hmm, hmmm, ja.

Sabrina: Ja, anscheinend.

erika: Reiten, aber, also jetzt nicht am Wörtersee, aber prinzipiell, ja, oder du planschst vor dich hin, aber das kann so, kann sich das nicht...

Sabrina: Ja, wir waren am Wasser, es kam der Wind, dann hörte der Wind auf, dann sind nochmal alle schwimmen gegangen und dann ist richtig losgegangen innerhalb von weniger als 30 Sekunden. Und dann hatten wir schon ein bisschen Mühe, alle Kinder noch aufs Boot zu kriegen, das ist sich alles gut ausgegangen. Aber ich hab mir schon gedacht, also wenn ich da jetzt 10 Minuten im Wasser bin und schwimmen darf, dann eher, eher, scharf, eher anstrengend.

erika: Ja und dann kommt einem halt jede Sekunde vor wie eine Minute und du denkst das gibt es doch nicht und und und und und ja es ist einfach so. Also Warnungen ernst nehmen also man muss jetzt nicht gescheiter als der Wettergott sein oder die Wettergöttin.

Sabrina: Ewig vor.

Sabrina: We...

Sabrina: Hört auf die Locals, aber nachdem ich kurz überschlagsmäßig rechne, 28 Jahre in Wien lebe und 18 in Kärnten gelebt habe, kann ich mich nicht mehr als Wetterlocal bezeichnen.

erika: Die anderen? Die anderen sind doch locals. Wir waren ja nicht nur wir beide unterwegs.

Sabrina: Ja.

erika: Wenn alles käme, dann bist du auf den AVI von mich.

Sabrina: Das stimmt. Ich glaube, dass ich sogar mal die Frage gehört habe, sollten wir nicht aus dem Wasser, es kommt ein Wind etc. Was wir denn? Was geht sich aus? Also Boote, vielleicht eher größere Boote.

erika: Ja, von der Wienerin.

erika: Nein, nichts wert, dass ihr uns da einladen hört. Wir wollen schon jetzt erst in ein Flugzeug steigen und wo hin kommen.

Sabrina: habe gesagt, eher größere Boote auf offenen Gewässern mit Menschen, die sich darum kümmern. Aber gut, ja.

erika: Wir f**ken auch über sie. Also sowas wie New York oder Miami. Wir haben kein Problem damit.

Sabrina: Nein, wir kommen zu euch, ihr braucht nicht zu uns kommen.

erika: Also wir sind ja wirklich, das ist ja das, wir müssen ja ein Konzept arbeiten, weißt du, dass wir uns überlegen, wie können wir von unseren lustigen Seiten erzählen, ohne unser Gesicht zu verlieren.

Sabrina: Widerer!

Sabrina: Ich glaube, ist schon passiert, also die Menschen, zuhören. haben ja schon einmal das Geständnis gemacht, dass einer unserer besten Folgen, die mit unseren Männern waren, jetzt haben wir den Praxistest gemacht und rumgefragt, haben echt viel gehört, gell. Also auch in anderen Bundesländern.

erika: Ja.

Sabrina: Vielleicht ist das lustig. Nein, das war nicht lustig, das war anstrengend.

erika: Vielen

erika: Ja, aber das Thema, weißt du, vielleicht müsste man so Themen aufkommen wie, weiß ich, mir fällt jetzt ein, ich glaube, das könnte sehr unangenehm sein von meinem Freund her, dass man, was das Konzept ist von einer langjährigen Beziehung, jetzt nicht auf alte Beziehungen gesehen.

Sabrina: Du möchtest über euer Ja sprechen oder wie? Hören Sie uns an.

erika: Da hat er nicht geschrieben. Am 31. Juli haben wir uns das erste Mal getatet. Zum ersten Mal getroffen. Und die Sabrina hat ihn darauf aufmerksam gemacht. Er möge das bitte nicht wortlos.

Sabrina: Erst habt ihr schon telefoniert gegen 18 Uhr.

erika: Genau. Er soll es einfach nicht ignorieren. Wer hat es mal wieder ignoriert? Mein lieber Freund, weil er das dann macht aus Trotz heraus. Ich habe ihm gesagt, du tust nicht förderlich für unsere Beziehung, deine Trotzreaktionen.

erika: Nein, das ist Schas halt.

Sabrina: Naja, hat er sich eingetragen und das erste Mal hat und das wird groß gefeiert. Nur so blöd kann ich das gar nicht. Hast du einen Entschuldigungsschub rausbekommen? dieses Friedhofgemurks.

erika: Da willst du nix habe ich bekommen.

Sabrina: Naja, wir arbeiten dran. Wobei, war jetzt nicht der Jahrestag.

erika: Den hat er ja auch ignoriert. Da kam ja auch nix. Naja, also was denn jetzt? Naja, also vielleicht sollte man die Folgen machen mit den Männern. Weißt du, so ab und zu jede dritte oder, nein, jede dritte ist zu much. Jede fünfte Folge ist mit unseren Männern über, ich weiß nicht, einfach lustige Themen. Jetzt nicht wie beim letzten Mal Feminismus des Des- Das halten sie ja nicht aus. Da wissen wir jetzt schon, da kacken sie so ab. Das halten wir auch selber nicht aus.

Sabrina: Ich wollte erst mal, dass man ein Video macht. Jetzt habe ich mir gar nicht geguckt, wie ich es so geschaut habe.

erika: Da haben sie noch sehr viel Lernbedarf, was das betrifft. Aber irgendwelche Themen, die schon interessant sind, zuzuhören, aber wo wir auch selber wissen, das wird lustig.

Sabrina: Das klingt alles super, der Theorie fällt mir nicht ein Thema ein, das kann man nehmen können. Aber wer weiß das, wenn wir es lustig haben, sie nicht dabei.

erika: Vielleicht genau deswegen.

Sabrina: Das sage ich auch.

erika: Ich find's lustig, wenn sie einfach dabei sitzt. Also, ja.

Sabrina: Was hat sich denn noch getan am Werder-Spiel?

erika: Was hat sich noch getan? Wir haben dann schlussendlich die Kinder in der Schule verabschiedet. Das ging dann irgendwann 500.000 Mal heulen auch vorüber. Jetzt habe ich ausgeweint dann, weil dann hatte da noch den 10. Geburtstag, da ich dort wieder weinen. Jetzt war dann wirklich einmal eine Ruhe.

Sabrina: Nein, das war nicht böse. da möchten wir kurz drauf zurückkommen, das war wirklich, wirklich, wirklich traurig. Wir haben acht Verabschiedungen gehabt und bei jeder Einsamkeit habe ich geweint und am schlimmsten war es dann eigentlich wirklich am letzten Tag vor der Schule. Es war ein Schullied und dieses Lied dauerte, glaube ich, 28 Minuten gefühlt. Oder? Das hörten sie überhaupt nicht auf zu singen und wirklich, das durchgehend halt.

erika: Nein.

Sabrina: Aber dann haben wir auch ein Kompliment

erika: Genau das wollte ich jetzt sagen. Also ich sage, ein Hirn haben wir. meine, funktioniert halt nicht. Genau. Sie hat nämlich gesagt, dass sie gerne mit uns auf einen Drink gehen würde, weil sie findet uns so lauernd. Das will ich immer sagen.

Sabrina: Ja, und halbes Remains.

Sabrina: Ja, wir sind immer respektvoll und nett und sind gut mit der Ausrichtung.

erika: Wir haben halt nicht mehr geschossen. sind sehr realistische Mütter und wissen auch, 24 Kinder zu pendigen. Danke nein. Klar, muss man nicht immer alles super finden, aber am Ende des Tages sitzt sie trotzdem am längeren Ast und da muss man schauen, dass man gut miteinander zurechtkommt.

Sabrina: Mh.

Sabrina: Ich glaube für unsere Kinder war das voll okay und jetzt kommt das Gymnasium, glaubst du, dass da immer alles so passen wird für unsere kleinen Engel, wie sie sich das vorstellen? Wahrscheinlich nicht so passen auch.

erika: Ja.

erika: Nein, das passt ja auch jeden Tag nicht irgendwas für die kleinen Engel, weil kaum sagst du irgendwas falsch, dann... Also...

Sabrina: Also überhaupt nicht so. Ich sag was passiert. Not.

erika: So. Ja, aber ich meine, sie findet uns leid und das Lustige ist, wir haben uns ja immer dasselbe auch gedacht. Wir hatten ja den gleichen Gedanken. Wir haben uns immer gedacht, vor allem mit der mal auf ein Drink gehen ist sicher ur...

Sabrina: Sie hat es vorgeschlagen. Sie hat es mir vorgeschlagen, ob wir uns da nicht treffen und auf eine Wind gehen.

erika: Ja, wir finden es super. Da muss ich ehrlich sagen, ich froh, dass ich ein paar von den Leuten in der Schule nicht mehr mehr sehe. Ich nenne jetzt keinen Namen, aber es gibt Leute, die werden mir nicht fehlen. Aber ja, meine, bei so vielen Eltern können da nicht alle ins Gesicht stehen. Das ist auch...

Sabrina: Ich finde das schön. Das machen wir jetzt eben.

Sabrina: Ich muss sagen, das sehr cool. eine schöne Klassengemeinschaft. Das waren vier Jahre lustig. Es passt nicht immer mit jedem. Mit manchen hast du keinen Kontakt. Aber haben sich nette Kontakte entwickelt. Sogar ein paar Freundschaften. So wie wir.

erika: Ja, das kann ich gar nicht mehr so zählen,

Sabrina: Aber insgesamt war das schon cool. Und das ist ja dieses Selbstverständnis, dem ich jetzt dann beim Henry reingehen werde. Weil ich das ist immer so, dass sich die Eltern so connecten. Aber wir haben auch eine Frau, die sagt, nein, das ist wirklich von Klasse zu Klasse unterschiedlich. Und das kann man nicht pauschal sehen. Lustig.

erika: Ja.

erika: Na, das kann ich mir vorstellen. Also bei Gymnasium sagt jeder Arme nicht mehr so viel mit den Eltern zu tun. Klar, die Kinder machen sich irgendwann die Dinge selber aus. Also für mich ist das erledigt. Ich bin jetzt draußen. Ich werde dir dann winken, wenn du mit dem Henry im Park sitzt. Nein, ich komme nicht vorbei. Brauchst mich gar nicht so anschauen.

Sabrina: Wenn ich anschaue und sage, Flasche Prosecco, mit kommst du in den Park, bis du rennst, nimmst sogar die Pim. So freue ich mich, du noch mit mir Park sitzen darfst.

erika: Trink nicht!

erika: Ich trinke nicht mal Alkohol.

Sabrina: Set.

erika: Seit halt.

Sabrina: Das ist her. Wann? Ja, bitte.

erika: Das hat halt, das hat nichts beschlossen.

Sabrina: Wann hast du beschlossen? Heute früh?

erika: Du bist so schwierig aufstehen und da vorne saufen. Bist du wahnsinnig? Nein, im Alkohol habe ich Urlaub. Im Urlaub trinke ich sowieso keinen Alkohol.

Sabrina: Du gesagt...

Sabrina: Juhu!

Sabrina: Ja, aber auch aus diesem Urlaub kommst du irgendwann zurück. Dann wirst du wieder dein ganzes buddhistisches Blablabla. In der ERAK ist immer noch auf eurer Buddhismusreise, die dauert aber eigentlich lang. Das ist der erste, das macht.

erika: Naja, jetzt... In Simpapa ist nichts Buddhismus, da ist mehr so Witch-Talk das.

Sabrina: Ja, das weiß ich schon, aber du bist ja dem Buddhismus verschrieben mit deiner...

erika: Naja, was soll der Fidsch-Doktor, vielleicht werde ich das machen. Aber ich habe so Respekt vor diesen Dingen. Aber wer weiß, vielleicht, vielleicht gebe ich mich dem hin.

Sabrina: Okay, naja, musst es mich wissen lassen, spüren lassen und davon erzählen.

erika: Ja, aber es ist so so wundervoll, man so...

erika: Klar, meins. Da ist gar nichts meins, gell? Ich weiß weißt du, das ist ja das Gute, dass ich immer wieder gerne neue Dinge ausprobiere.

Sabrina: Ja, aber das bringt ja nicht so viel mit.

erika: Ja, also...

Sabrina: Ich hätte noch so Gedanken.

erika: Ja, von...

Sabrina: So, was mache ich jetzt? Drei Wochen lang? Oder mit meinem morgendlichen Aufwirk-Anruf, mit dem Mittagessen, mit der Abendabziehung?

erika: Ja, weil ihr müsst ja wissen, in der Früh, wir schicken uns immer gleich eine Nachricht und fragen einmal, wie es denn das Gemüt steht heute.

Sabrina: Damit wir schon wissen, wie weit wir gehen können.

erika: Das haben wir jetzt drei Wochen lang nicht, weil ich weiß ja auch nicht wie mein Empfang ist. Ich Zeitverschiebung habe ich keine, das ist das Gute. Aber ich glaube es mir...

Sabrina: Ja. Naja, nur ein Bille, da im Bilan.

erika: Bittem?

Sabrina: Wo ein Wille da im W-Land.

erika: Ja, ja, ich kümmere mich morgen gleich mein mobiles Internet.

Sabrina: Bitte, dass wir uns zumindest Wills hin und her schicken können.

erika: Na das können wir nicht, mobile Daten, du wenig hast, schick mal noch Reals hin und her. Ich mein, Lass mal.

Sabrina: keine angekommenen Sprachnachrichten, TikTok-Wills. Okay, ich Ihnen den Ort von Lebenszeiten halten.

erika: Lass mal die Daten fressen. Ja, genau, weil dann schicken uns ja auch noch so viel Plätze. Also das ist ja wirklich teilweise so ein Schwachsinn, weil dann schickt dir eine was, dann hast du es schon wieder in deinem Algorithmus drin, an diesem Blödsinn.

Sabrina: Und dann haben wir noch die Gruppe mit den Männern, wo man richtig, richtig grausliche Videos hin und her schickt. so Sachen, da den Feed komplett ruinieren für Minimum zwei Wochen. Das im Anfall echt on purpose mache, weil ich es total lustig finde.

erika: Ja, stick!

erika: Also manchmal, ja, und die haben wir so einen komischen Humor.

Sabrina: Also die im Podcast einladen, den Humorfaktor zu steigern, bitte lasst uns darüber dann in Ruhe doch denken. Jetzt vielleicht noch ein Moment.

erika: Wer ja nicht... Ja, Da müssen wir einfach schauen. Ja.

Sabrina: Oder wir machen, ich hab gestern gerade wieder mit der Lena geredet, die gemeint hat, dass wir investigativ sehr stark werden. Also es ein kleines Detektivbüro, vielleicht 2. Standbein.

erika: Ja.

erika: Also habt ihr irgendwelche Fälle zu lösen?

Sabrina: Wir arbeiten ja gemeinsam an einem großen Fall. Das hat aber nicht abgedatet. Bist du da? Nein. Ja, das großer Fall. Und dieser Frau, genug gesagt, das ist ein laufendes Verfahren, kannst du sagen. Ein laufendes Ermittlungsverfahren. Naja, wie auch immer. Ich glaube, da gibt es Potenzial.

erika: ...

erika: Welche? Wir haben ja mehrere Fälle laufen.

erika: Aber da weißt du was Neues? Na, Org.

Sabrina: Naja, was ich sage, das immer die kleinen Basis.

erika: Na, der Erste muss mich anrufen, bitte. ist jetzt... Ja.

Sabrina: Ja gut, dass wir reden, sonst hätte ich es fast vergessen. Wenn du mal in Afrika bist, wie soll ich das dazu kommen lassen?

erika: Ich doch sicher einmal am Tag online, das halte ich doch nicht aus. Aber ich bin getrackt. Ich habe Airtags, mein Handy wird getrackt. Also jetzt habe ich den Zugang zu mir freigeschalten bei meinem Partner.

Sabrina: Warum machst du das nicht bei mir? Aber gut, stellen eine Entscheidung.

erika: Stimmt, dir schicke ich das auch noch, meine AirTags.

Sabrina: Okay.

erika: Wenn du siehst, der Koffer geht verloren und ich sehe es noch nicht, dann fliegst du nach und raust demjenigen eine rein.

Sabrina: Überhaupt kein Problem. Soll ich schon einen Flug buchen? Aber bitte nicht den richtigen Flug.

erika: Also bitte! Also der muss, den siehst du, nach Istanbul gehen. Von Istanbul runter nach Johannesburg. Von Johannesburg nach Pulauwajew.

Sabrina: Okay. Magst das noch mit den Flügen erzählen, Erika? Also ich werde selber diese Flüge buchen, den Koffer hinterherzureißen, okay?

erika: Nein.

erika: Ich sag, so ist das auch. Ich find das immer so. Es ist wurscht ob Kutschdreck. Naja Kutschdreck hab ich nur Handgebeck, weil ich hab ja nie so viel Zeug. Wie auch manch anderer. Möchte keinen Namen nennen. Da ist es mir ja egal. Aber so wenn ich die Sachen aufgeh, dann ist bei mir immer so, bin ich unentspannt bis ich am Zielort bin mit meinen Koffern.

Sabrina: Vielen

Sabrina: Ja, wenn du den Zielort am richtigen Tag erreichst.

erika: Also dann so.

erika: Ja, Gottes Willen, sag's euch, ich hab einen Flug falsch gebucht. Gott sei Dank frag ich die Sabrina, ob sie mich abholen kann, wenn wir ankommen. Und dann so... Kennen Sie das, wenn wir so ihm denken? Dann... Dann... Und dann mein Flug zurück ist am 25. und ich hab immer gesagt, ich komm am 25. zurück. Naja, ich weiß nicht, was ich mir gedacht hab, aber ich fliege...

Sabrina: Keine Zähne,

erika: Ich fliege über den also komme ich am nächsten Tag an. So, mit dem ist mir ja gedämmert, dass ich mir einen Anschlussflug für morgen, für heute gebucht habe. Also ich möchte euch nicht sagen, was passiert wäre, wenn ich nach einem Langstreckenflug mit Kind in Johannesburg lande und merke, ich habe keinen Flug weiter.

Sabrina: würde das sagen, du würdest in einer Zelle bleiben müssen und wir müssen runterfliegen die Haus zu lösen.

erika: Naja, das Problem habe ich dann gelöst und habe jetzt halt Deppensteuer bezahlen müssen. So nenne ich das immer. Lehrgeld.

erika: Ja, ja, naja, aber du, mein, jetzt bleibt's noch in Kärnten, oder?

Sabrina: Ja, wir bleiben noch hier. Wir fahren dann bald zurück. Also es vergeht ja so schnell. In zwei Wochen sind wir schon wieder zu Hause.

erika: Na ja, schon wieder. Für das, am Anfang... Ich weiß nicht, dann fahr ich hin, fahr ich her, ich wusste schon, bitte, die Fahrt überhaupt hinterher. Nein, das war mir...

Sabrina: Es ist so anstrengend. Und dann ist es gemütlich und was wäre ich denn hin und herfahren, damit ich bei 40 Grad in Wien sitze und in die verludelte alte Donau schwimmen gehen kann? Nicht viel. Weil ich gedacht habe, dass ich es machen würde. Das ist ja das erste Mal bitte, dass wir keinen Sommerurlaub haben. ich meine jetzt damit, dass wir nicht irgendwo hinfliegen oder einen Zwischenbreak machen. Ich mache das heute nicht. Das ist niemals aus der 8 Wochen.

erika: Na warum hast du das überhaupt angeguckt? Ich

Sabrina: Das ist hier, da geht doch.

erika: Naja, man muss aber auch dazu sagen, glaube der Avif hat so eine actionreiche Woche gehabt, es ist ja nicht so, dass ihr nichts tut, ihr macht sehr viel, ihr fahrt jetzt nirgends weg, aber trotzdem haben die Kinder ein super Ferienprogramm.

Sabrina: Ja, das ist jetzt aber leider, dass auch so was feuert zurück, weil wenn bei uns mal eine Stunde nichts passiert, hab ich zwei rauhnzige Gesichter, mir ist die Ohrfahrt. Die sind überhaupt nicht gewohnt, dass sie nicht in einer Dauerbespaßungsbubble existieren, wo nicht alle 15 Minuten ein neues Programm auftaucht. Also alle zurück.

erika: Ja, das ist echt. das ist auch anstrengend.

Sabrina: Ja. Aber naja, es was es ist. Ich mag es hier. Es ist in Pyrrholeg.

erika: Es ist ein schönes Bundesland, mit den Seen, aber die Leute halt austauschbar.

Sabrina: Viele, ja. Nicht alle.

erika: Nein, nicht alle. Deine Freunde sind ja nett, das wäre ein Naherga. Aber ich mein, Entschuldigung, den meisten siehst du das ja auch schon so an. Die kommen dann von irgendwelchen so Bergtörfern runter wahrscheinlich und... Ja.

Sabrina: Es war so lustig, wir waren am Magdalensberg und die haben halt wirklich Moor im Hemd und Indianer mit Schlag auf der Karte. Gut, dann hab ich da kurz mit dem Kellner Reder gesagt, dann möge ich bitte die Restauralleitung informieren, dass das nicht zeitgemäß ist und dass das völlig runterkehrt und dass das rassistisch ist.

erika: Machen sie es sicher nicht, aber es war gut gemeint.

Sabrina: Dann ist er da und hat gesagt, na jetzt fängt das wieder an, so wie ich mir das erkannt hätte. Dann ist er weggegangen, da war ich echt schon sauer. Dann hat er eine Sekunde gebraucht, sich ein bisschen zu kollektieren, ist wieder zurückgekommen und hat gesagt, nein, ich verstehe es ich habe es jetzt der Leitung gesagt, aber wie soll man das denn nun benennen? Es gibt überhaupt keinen Namen. Das war jetzt mein Versuch, seinen Dialekt zu sprechen, also de facto, man hat ihn nicht mehr verstanden. Und dann habe ich gesagt, du bewährst ihn mit einem warmen Schokokuchen mit Schokosoße. ja.

erika: Das sagt ja wahrscheinlich irgendso ein Bauernkopf.

Sabrina: Das war so lustig, weil der Ari hat ihm zugehört beim Reden und der Blick vom Ari war so... Also volle Konzentration, weil sonst... Also der hatte einen Dialekt, das war nicht mehr zu verstehen. Der Milo hat sich komplett ausgeklinkt, wenn es dem zu kompliziert würde, würde er gleich abschalten und der Henry hat hingeschaut und Mama, was spricht der da? Und die sagt, Deutsch. Und der so, aha. Es war wirklich, wirklich lustig. Und... Also... Das man nicht verstanden hat. Aber ja, das war auch wieder so ein Ding. Es wird mir gedacht, dass das jetzt eine Bauernschiebe, eine Ernsthaft. Auf Wiedersehen und ab in die Reise!

erika: Ja, na das... von irgendso... von irgendwie 50 Seelen Dorf, wo wahrscheinlich alle miteinander verwandt sind und... Können mich ruhig jetzt die Leute bashen, ich sag euch eins, das ist mir wurscht. Wenn es das Ding ist, dann ist es mir egal.

Sabrina: Ich finde, mal die schöne Folge beenden, mit den Herzhaften draufgefissen. Das machen schon. Ja, ist doch wohl. Nein, da schauen wir, da sind wir auch hier und da muss ich auch jetzt sagen, was willst du dem jetzt reden, aber darum geht's nicht. Und wenn ich nur einen kleinen Funken Verstand aktivieren kann, nicht besser wie nix.

erika: Ja, ja, weil das andere ist viel ärger. Ja, bei denen ist es sicher...

erika: Natürlich, was heißt das Ignorieren? Das ist ja das, was die die... Und so ist ja auch Priminismus auch. Ja, wie willst du denn dem Typen das jetzt sagen? Na, wenn du es einem Trottel nicht sagst, wird das nie wissen.

Sabrina: Ja.

Sabrina: Richtig und wenn man nur etwas, man, man hat ja gemerkt die erste Reaktion ist, das war wie aus einer Lehrbuch, totale Abwehr, dann ist er kurz von da rein gezogen, dann habe ich mir eigentlich schon aufgebäumt, man sagt, wenn das jetzt nicht wird, dann gehe ich da rein. Weil ich mein, das ist ja bei denen, das muss man wissen, ja, da haben wir drei Geschwister oder zwei, ich weiß nicht, irgendwelche Geschwister halt übernommen, ich kenne mich da herunter leider nie so im Detail aus, dass ich das alles exakt wiedergeben kann, das ist eine, das sind junge Menschen. Also das ist jetzt kein Betrieb von, einer 95-Jährigen und einer 80-Jährigen oder so. Sondern da sind wirklich junge Menschen, die haben das total modernisiert, einen Wellnessbetrieb draus gemacht, die Speisekarten, der mir ein Quere oben da mitten am Berg. Also da wird, glaub wo sich irgendwer mal das angeschaut haben und gesagt haben, du, wir haben eigentlich viel internationales Publikum, es ist ein totales Touristentreff da oben, vielleicht überlegen wir uns da noch einmal die Formulierung. Also, na eben, und das finde ich, das ist ja...

erika: Weil das sagt man ja schon immer erst.

Sabrina: Und noch abos.

erika: Und noch ein paar, was willst du denn leise tun?

Sabrina: Dann fällt mir wieder das Shiner-Video ein. war wirklich irgendwo zwischen Parodie, Filacher Forschen und... Bitte schau's da an. Ich werde das verlinken, weil das gehört hier wirklich. Und schreibt in die Kommentare, was ihr darunter... Bitte, setzen uns echt gern mit Menschen auseinander, die das gut heißen. Gerne, tretet auch ihr in den...

erika: Ja, verlinkt, aber ich habe.

erika: nicht.

Sabrina: Beide finden sich sicher nicht in unserer Bein. Niemand hört sich das an.

erika: Ja, bitte seht euch mit der Sabrina auseinander, die hat Nerven dafür. Mit mir nicht, weil ich trete jetzt meine heilende Reise an und fliege quasi nach Hause. Ich habe jetzt mal Zeitlang genug Zeit für euch, Pisten. So.

Sabrina: In diesem Sinne macht es gut. Gute Reise Erika, verliere den Koffer und pass auf deine Flüge auf.

erika: Hahahaha

erika: Aber ladet uns ein zu den Events,

Sabrina: Schiebst du die Einderung in drei Wochen sind wir wieder vollständig.

erika: New York oder so? Hamptons? Ibiza? Okay.

Sabrina: Ja, Skifahren und Lämpfen auch okay. Für den Ernst, das Skifahren, gell?

erika: Espen oder so. Also, Abrischi halt. Das kann ich.

Sabrina: Gut, diesem Sinne, Bussi Baba.

erika: Tschüss, Herr Papage.

erika: Dürfte man nicht

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.