#34 Von Oida bis Bro - Jugendsprache kann man nicht improviseren
Shownotes
Alle Jahre wieder. In dieser Episode von Black & White widmet sich den Jugendwörtern 2025. Oder zumindest das, was die beiden dafür halten. Sie merken schnell: Das ist nichts, was man „einfach so“ improvisieren kann. Erika bevorzugt Klassikern wie „Oida“ und Sabrina "Heast". Zählt das noch als Jugendwörter oder nur als Dialekt?
Sie sprechen darüber, wie stark Englisch und Social Media die Sprache prägen („safe“, „bro“, „low key“, „random“, „rage bait“) und wie manche Begriffe eher aus Aufmerksamkeitsökonomie kommen als aus klassischer Jugendsprache. Besonders „6-7“ sorgt für Verwirrung, weil es wie ein Insider-Code funktioniert: Wer dazugehört, versteht’s, alle anderen, wie die beiden, stehen daneben und fühlen sich plötzlich sehr erwachsen.
Am Ende reflektieren sie über Jugendsprache als Abgrenzungs- und Identitäts-Tool und der Angst der Älteren vor dem Werteverfall, Stichwort „Juvenoia“.
Kapitel: 00:29 Jugendwörter und ihre Bedeutung 08:44 Generationenunterschiede in der Sprache 12:37 Die Rolle von Social Media in der Kommunikation 15:17 Beziehungen und Dating in der heutigen Zeit 17:06 Dating und Jugendsprache 18:27 Sprache der 50er und 60er Jahre 20:01 Jugendsprache und Abgrenzung 22:15 Neologismen und Sprachentwicklung 24:51 Angst vor Sprachverfall 26:43 Veränderung und Anpassung in der Sprache 28:20 Generationen und Sprachverständnis 30:32 Reha und Alter 32:41 Abschluss und Ausblick
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