#33 Femizide - Gewalt gegen Frauen und toxische Beziehungsmuster

Shownotes

In dieser Folge sprechen Sabrina und Erika über patriarchale Strukturen und somit darüber, wie sie sich ganz konkret in Gewalt gegen Frauen niederschlagen. Ausgehend von drei gemeldeten Femiziden in Österreich (Stand: 21. Januar) diskutieren sie, warum Medienberichte Fälle oft verharmlosen oder als „Eifersucht“ bzw. „Beziehungsdrama“ framen, statt das Problem klar zu benennen: Kontrolle, Macht und strukturelle Gewalt.

Sie thematisieren außerdem, warum die Datenlage rund um Femizide teilweise dünn ist und warum es so schwierig ist, Warnsignale im eigenen Umfeld früh zu erkennen. Wie steht es um Awareness und Verantwortung, welche Rolle spielen Erziehung, gesellschaftliche Normen und politischer Druck, damit Männer lernen, weniger Raum einzunehmen und Grenzen zu respektieren, bevor Situationen eskalieren.

Bücher, die in der Folge erwähnt werden

Männer töten, Eva Reisinger Heimat bist du toter Töchter, Yvonne Widler

Kapitel: 00:00 Patriarchale Strukturen und ihre Auswirkungen 03:09 Femizide und gesellschaftliche Verantwortung 05:45 Erkennung von Gewalt in Beziehungen 08:49 Aufklärung und Prävention von Gewalt 11:58 Medienberichterstattung und ihre Rolle 15:11 Männliche Privilegien und Raum einnehmen 18:10 Einführung in feministische Themen 20:20 Literatur über Femizide und Geschlechterrollen 22:27 Gesellschaftliche Strukturen und Femizide 24:26 Aktionspläne gegen Gewalt an Frauen 25:51 Persönliche Erfahrungen und Privilegien 29:35 Femizide bei älteren Frauen 31:14 Schwierigkeiten beim Verständnis von Femiziden 33:06 Gesellschaftliche Verantwortung und Ignoranz 35:26 Awareness und soziale Veränderung

Videos auf:

Folge Sabrina und Erika:

Erika:

Sabrina:

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